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Buchneuerscheinung im Carl Auer Verlag Heidelberg:

Körpersprache in der schulischen Kommunikation

Zum Buch-Thema:

"Körpersprache in der schulischen Kommunikation"

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Kleiner Impuls über den Zusammenhang von Körpersprache und Denken

Machen sie einmal folgendes Experiment:

Setzen Sie sich aufrecht hin und ziehen Sie Ihre Mundwinkel nach oben. Nun denken Sie an etwas Trauriges.

Wie fühlt sich das an?

Braucht es länger als sonst? Oder kommt der traurige Gedanke sofort?

Versuchen Sie es anders herum: Setzen Sie sich mit hängenden Schultern hin und ziehen Sie Ihre Mundwinkel nach unten. Nun versuchen Sie an etwas besonders Schönes zu denken.

Vielleicht bemerken Sie, dass sich beide Varianten merkwürdig anfühlen, irgendwie scheint etwas nicht ganz stimmig zu sein.

Woher kommt das?

Jede Bewegung Ihres Körpers, ruft unbewusste neuronale Verknüpfungen ab. Die nach oben gezogenen Mundwinkel signalisieren: Ich bin gut drauf! Das Gehirn unterscheidet dabei nicht, ob Sie es wirklich sind, sondern sendet das Signal einfach weiter. Jetzt sollen Sie aber an etwas Trauriges denken und Ihr inneres System ist irritiert. Sie fühlen sich merkwürdig.

Das stimmige Zusammenspiel von Körper und Gedanken ist auch für einen überzeugenden Ausdruck z.B. bei Präsentationen oder Auftritten von Bedeutung.

Diesen Zusammenhang können Sie für sich nutzen.

szenenwechsel-business wünscht Ihnen viele hochgezogene Mundwinkel und jede Menge guter Gedanken!

 

 

 

 

 

 

 

 

 
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